Willkommen in der Evangelischen Kirchengemeinde Finowfurt

2019: Wahl unseres Gemeindekirchenrates

GKR-Wahl

"Der Heilige Geist erbaut und leitet die Gemeinde durch vielfältige Gaben und Dienste."
(Grundordnung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz)

In diesem Jahr finden in allen Gemeinden Gemeindekirchenratswahlen statt. Dazu sind unsere Gemeindekirchenräte (GKR) auf der Suche nach Verstärkung und – bestenfalls – Verjüngung. Leider ist bis jetzt die Resonanz noch verhalten. Zudem haben einige langjährige und verdiente GKR-Mitglieder signalisiert, nicht mehr unbedingt weiter machen zu wollen bzw. auch zu können. Hinzu kommt, dass wir während der letzten Legislatur zwei Mitglieder durch ihren Tod verabschieden mussten. In der Kirchengemeinde Altenhof ist die Situation besonders schwierig, drei von vier Mitgliedern werden aus Altersgründen ausscheiden.
Damit sind wir vor eine große Herausforderung gestellt. Wie soll und kann kirchliches Leben in unseren Dörfern zukünftig weiter gehen, wenn niemand bereit ist, Verantwortung zu übernehmen? Wie also sieht Gemeinde in Jahr 2020 und darüber hinaus aus?
Im Bewusstsein der Verantwortung für diese Fragen haben die Gemeindekirchenräte unserer Gemeinden am 22.März dieses Jahres beschlossen, zukünftig einen gemeinsamen Gemeindekirchenrat zu bilden. Dies kann der erste Schritt in Richtung der Bildung einer gemeinsamen Kirchengemeinde in Zukunft sein. Ob und wie eine solche zustande kommen und wie sie dann aussehen kann, werden die Verantwortlichen in den kommenden Monaten ausloten. Das wird viel Arbeit. Dabei ist die Meinung „der Gemeinde“ – eben die der einzelnen Gemeindeglieder – von Ihnen und Euch also gefragt! Reden Sie/ redet Ihr bitte proaktiv mit Euren Ältesten. Oder besser noch: bringt euch ein und macht mit!
Am 03. November 2019 sollen – nach Beschluss der GKR – in Altenhof zukünftig 2 Älteste, in Finowfurt 3 von zukünftig 5 Ältesten, in Lichterfelde zukünftig 5 Älteste und in Werbellin zukünftig 2 Älteste gewählt werden. Das macht zusammen einen gemeinsamen Gemeindekirchenrat von 14 Mitgliedern – eine mit Blick auf die bisherige Zahl der Ältesten (18 Mitglieder) deutlich reduzierte Summe. Die einzelnen Gemeinden behalten dabei ihre rechtliche Eigenständigkeit und Haushaltshoheit. Erst bei einer Vereinigung der Kirchengemeinden würde eine neue Körperschaft des öffentlichen Rechts als Nachfolgerin entstehen. Ob und wie es also gemeinsam weitergeht, lasst uns zusammen beraten!
Für die Gemeindekirchenräte Ulf Haberkorn

 

 

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